Beratung zur Notfallplanung
Gemeinsam mit Ihrer Verwaltung plane ich die Vorsorge für Großschadenslagen.
- Notfalltreffpunkte
- Betreuungsplätze und Notunterkünfte
- Vorsorge für einen Blackout
Rotkreuzbeauftragter · DRK Kreisverband Karlsruhe e.V.
Ich bin die Verbindung zwischen Kommunen, Partnern und dem DRK. Wenn Sie wissen möchten, was das Deutsche Rote Kreuz in Ihrer Gemeinde leisten kann, sprechen Sie mich an.
Über mich
Angefangen habe ich 1996 beim Bayerischen Roten Kreuz, in der Wasserwacht und der Bergwacht. Seit rund elf Jahren bin ich im DRK aktiv: zuerst als Hundeführer für Flächensuchhunde, heute im Kreisverband Karlsruhe.
Einsatztaktisch bin ich als Zugführer ausgebildet, medizinisch als Rettungssanitäter. Als Ausbilder für Erste Hilfe und als Fachdienstausbilder Sanität gebe ich dieses Wissen weiter.
Ich möchte das Sprachrohr des Deutschen Roten Kreuzes in die Kommunen und zu unseren Partnern sein und dabei das gesamte Potenzial des DRK vertreten.
Bayerisches Rotes KreuzEinstieg in Wasserwacht und Bergwacht
Deutsches Rotes KreuzHundeführer in der Rettungshundearbeit, Flächensuche
DRK Kreisverband Karlsruhe e.V.Rotkreuzbeauftragter, Zugführer, Ausbilder
Für Kommunen und Partner
Als Rotkreuzbeauftragter bin ich Ihr fester Ansprechpartner, bevor etwas passiert und wenn es darauf ankommt.
Gemeinsam mit Ihrer Verwaltung plane ich die Vorsorge für Großschadenslagen.
Ich kenne die Fähigkeiten im Kreisverband und bringe Sie mit den richtigen Einheiten zusammen.
Für Gemeinderäte, Vereine, Schulen und Bürgerabende erkläre ich, wie Selbsthilfe im Ernstfall funktioniert.
Ich bringe die Sicht und die Ressourcen des Roten Kreuzes in Ihre Gremien ein.
Grundlage ist das Komplexe Hilfeleistungssystem des DRK. Rettungsdienst, Bereitschaften, Wasserwacht, Bergwacht, Wohlfahrts- und Sozialarbeit greifen im Ernstfall ineinander. Ich sorge dafür, dass Sie wissen, worauf Sie zählen können.
Ehrenamt
Das Rote Kreuz lebt von Menschen, die ihre Freizeit einbringen. Im Kreisverband Karlsruhe gibt es dafür viele Wege.
Sanitätsdienst bei Veranstaltungen, Betreuung von Menschen in Notlagen und Unterstützung des Rettungsdienstes vor Ort.
Schnell alarmierbare Gruppen für Großschadenslagen und den Katastrophenschutz, mit Sanität, Betreuung und Technik.
Für Kinder und Jugendliche: Erste Hilfe spielerisch lernen, Gemeinschaft erleben und Verantwortung übernehmen.
Bevölkerungsschutz
Wer sich selbst helfen kann, entlastet die Einsatzkräfte. Vier Dinge, die jeder Haushalt wissen sollte.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt Vorräte für zehn Tage. Dazu gehören etwa zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag.
Halten Sie Taschenlampe, Batterieradio, Ersatzbatterien, eine geladene Powerbank und etwas Bargeld bereit.
Warn-Apps wie NINA oder KATWARN informieren Sie bei Gefahren. Beim bundesweiten Warntag werden die Warnmittel getestet.
Ein Erste-Hilfe-Kurs ist die beste Vorsorge. Frischen Sie Ihr Wissen regelmäßig auf, am besten alle zwei Jahre.
Kontakt
Ob Anfrage Ihrer Gemeinde, Vortragswunsch oder Interesse am Ehrenamt: Ich melde mich bei Ihnen.